Medien, Presse
Zeitungsberichte und TV-Beiträge zu unserem Dokumentarfilm über Paul von Hindenburg
15.09.2026 - Martina Gehler in THE BRIDGE über die Filmvorführung am 15.09.2026 im Rahmen des Tages der Demokratie
Auszug aus dem ausführlichen Artikel von Martina Gehler in THE BRIDGE:
Dienstag, 15.09.2026, 19:30 Uhr
Filmabend „Wie konnte es dazu kommen?“ Hindenburg, Hitler und die nationalsozialistische Diktatur“
mit Filmproduzent Norbert Egger, Königsburg, Viersen-Süchteln.
Der Filmabend fand am Tag der Demokratie statt – ein besonderer Anlass, um sich mit Geschichte, der Bedeutung demokratischer Werte und der Frage auseinanderzusetzen, wie wichtig es ist, Freiheit, Menschenwürde und Demokratie zu schützen.
Am Dienstag nahm ich gemeinsam mit meinem Mann und Mitgliedern unseres Netzwerks „Meeting-Point of Freedom, Peace and Justice“ an einem öffentlichen Filmabend mit dem Dokumentarfilm „Wie konnte es dazu kommen? – Hindenburg, Hitler und die nationalsozialistische Diktatur“ teil.
Die Veranstaltung wurde vom Bündnis 90 / Die Grünen, Kreisverband Viersen, organisiert und fand in der historischen Königsburg in Viersen-Süchteln statt. Der Filmabend war sehr gut besucht. Zahlreiche interessierte Bürger*innen sowie Vertreter*innen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und politischer Organisationen waren gekommen, um sich mit diesem wichtigen historischen Thema auseinanderzusetzen.
Für mich, meinen Mann und unser Netzwerk war die Teilnahme besonders bedeutsam, weil solche Veranstaltungen die Möglichkeit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und sich mit historischen sowie aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Paul von Hindenburg und seine historische Rolle
Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg (2. Oktober 1847 in Posen geboren, verstorben im August 1934 auf Gut Neudeck, Ostpreußen), bekannt als Paul von Hindenburg, war deutscher Generalfeldmarschall, Politiker und von 1925 bis zu seinem Tod Reichspräsident.
Im Ersten Weltkrieg gehörte Hindenburg zu den führenden deutschen Militärs. Die von ihm geführte Oberste Heeresleitung übte ab 1916 erheblichen Einfluss auf die deutsche Politik und Regierungsführung aus.
In der Weimarer Republik wurde Hindenburg 1925 zum Nachfolger des ersten Reichspräsidenten Friedrich Ebert gewählt. Ab 1930 entwickelte sich unter den Präsidialkabinetten zunehmend eine Regierungsform, die sich stärker auf die Macht des Reichspräsidenten und Notverordnungen stützte. Bei der Reichspräsidentenwahl 1932 wurde Hindenburg wiedergewählt.
Eine entscheidende Bedeutung erhielt seine Präsidentschaft in den Jahren 1932 und 1933. Nachdem Hindenburg Adolf Hitler zunächst mehrfach als Reichskanzler abgelehnt hatte, ernannte er ihn am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler. In der Folge unterzeichnete Hindenburg zentrale Maßnahmen, die zur Einschränkung demokratischer Grundrechte und zur Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur beitrugen. Am 1. Februar 1933 löste er den Reichstag auf und setzte bereits drei Tage später mit einer Notverordnung die verfassungsmäßigen Grundrechte der Versammlungs- und Pressefreiheit weitgehend außer Kraft.
Nach dem Reichstagsbrand wurden mit der Verordnung vom 28. Februar 1933 wesentliche Grundrechte außer Kraft gesetzt. Am 24. März 1933 legitimierte er die Hitler-Regierung mit der Unterzeichnung des Ermächtigungsgesetzes zum Erlass von verfassungswidrigen Gesetzen auf verfassungswidrigem Weg. Er unterstützte den Aufbau der nationalsozialistischen Diktatur auf viele Arten, unter anderem durch seinen Wahlaufruf für seinen Kanzler Adolf Hitler und die NSDAP-Einheitsliste im November 1933 und sein politisches Testament.
Die Beschäftigung mit Paul von Hindenburg zeigt damit, wie eng persönliche politische Entscheidungen, staatliche Machtstrukturen und historische Entwicklungen miteinander verbunden sein können.
Begrüßung und Einführung
Zu den Beteiligten des Abends gehörten unter anderem Tim Kröber, Dr. Markus Thürmann und der Filmproduzent Norbert Egger.
Dr. Markus Thürmann, Kreisverbandsvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen und Landtagskandidat, war ebenso vor Ort wie Sabine Tönißen und Tim Kröber, die für die organisatorische Vorbereitung und Durchführung verantwortlich waren und uns herzlich empfingen.
Besonders interessant war die persönliche Anwesenheit des Filmproduzenten Norbert Egger. Dadurch bestand nicht nur die Möglichkeit, den Film zu sehen, sondern auch unmittelbar mit dem Produzenten ins Gespräch zu kommen und einen persönlichen Eindruck von seiner Arbeit und seinen Beweggründen zu erhalten.
Herr Egger berichtete, dass der Film etwa fünf Stunden lang geworden wäre, wenn die ursprüngliche Fassung des Material veröffentlicht worden wäre. Mit einem gewissen Augenzwinkern bezeichnete Herr Egger seinen Film als „Hardcore“.
Interessant war auch seine persönliche Herkunft – Norbert Egger kommt aus dem Raum Berchtesgaden beziehungsweise Schönau am Königssee und engagiert sich dort ebenfalls im Bereich der politischen und historischen Aufklärungsarbeit.
Inhaltlicher Schwerpunkt des Films
Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms stand die Frage, wie es zu den politischen Entwicklungen kommen konnte, die schließlich zur Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler und zur nationalsozialistischen Diktatur führten.
Der Film setzte sich insbesondere mit Paul von Hindenburgs politischem Wirken auseinander und stellte Zusammenhänge zwischen seiner Rolle in der Weimarer Republik und den Entwicklungen des Jahres 1933 her.
Dabei wurde deutlich, dass historische Persönlichkeiten und Ereignisse nicht isoliert betrachtet werden sollten. Politische Entscheidungen entstehen innerhalb bestimmter gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und historischer Rahmenbedingungen. Gerade bei Persönlichkeiten, deren Entscheidungen weitreichende Folgen hatten, ist es wichtig, unterschiedliche Quellen und Perspektiven zu berücksichtigen und historische Zusammenhänge kritisch zu hinterfragen.
Der Filmabend war deshalb nicht nur eine Informationsveranstaltung, sondern bot auch Anlass, über Demokratie, politische Verantwortung, Macht, Freiheit und die Bedeutung einer kritischen Erinnerungskultur nachzudenken.
Historische Dokumentationen können dazu anregen, Fragen zu stellen, Informationen zu prüfen und unterschiedliche historische Perspektiven kennenzulernen.
Persönliche Eindrücke und Erkenntnisse
Der Film hat bei mir persönlich einen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Besonders bewegt und zugleich erschüttert hat mich die Erkenntnis, wie viel Macht Menschen erhalten und ausüben können und welche Folgen es haben kann, wenn Macht nicht ausreichend hinterfragt und kontrolliert wird. Die dargestellten historischen Entwicklungen haben mich zutiefst betroffen gemacht.
Mein persönlicher Eindruck ist deshalb, dass in unserer Gesellschaft noch deutlich mehr Aufklärungs- und Aufarbeitungsarbeit geleistet werden sollte.
Geschichte darf nicht lediglich aus Jahreszahlen, Namen und bekannten Ereignissen bestehen. Wichtig ist vielmehr, sich mit politischen Entscheidungen, gesellschaftlichen Bedingungen und vor allem mit deren Auswirkungen auf die Menschen auseinanderzusetzen.
Aus meiner Sicht sollten Dokumentationsfilme dieser Art häufiger öffentlich gezeigt und durch offene Gespräche ergänzt werden. Dabei geht es nicht darum, jede Darstellung unkritisch zu übernehmen. Gerade Dokumentationen sollten Anlass sein, Informationen zu hinterfragen, Quellen zu betrachten und unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen.
Geschichte sollte uns dazu bringen, genauer hinzuschauen.
Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann dazu beitragen, sensibler für politische Entwicklungen, gesellschaftliche Veränderungen und Gefahren für demokratische Strukturen zu werden.
Demokratie, Freiheit, Menschenwürde und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind keine Selbstverständlichkeiten. Sie müssen bewusst gelebt und geschützt werden.
Aufklärungsarbeit – insbesondere für Jugendliche
Ein besonderer Aspekt des Abends war für uns die Frage, welche Bedeutung solche Dokumentationen für die historische und politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Menschen haben können.
Gerade junge Menschen sollten die Möglichkeit erhalten, sich frühzeitig mit Geschichte, Demokratie, politischen Entwicklungen sowie den Folgen von Macht und politischer Verantwortung auseinanderzusetzen.
Hier leistet der Filmproduzent Norbert Egger aus unserer Sicht einen wichtigen Beitrag. Er engagiert sich dafür, seine Dokumentationsarbeit auch für Aufklärungs- und Bildungsarbeit, insbesondere mit Jugendlichen, einzusetzen.
Wir begrüßen es, wenn historische Themen nicht ausschließlich in Büchern oder im klassischen Unterricht behandelt werden, sondern durch Dokumentationen und anschließende Gespräche anschaulich vermittelt werden können.
Dabei sollten jungen Menschen keine fertigen Antworten vorgegeben werden. Sie sollten vielmehr die Möglichkeit erhalten, Fragen zu stellen, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, zu diskutieren und sich selbst mit historischen Quellen und Darstellungen auseinanderzusetzen.
Dokumentarfilme können hierfür einen wertvollen Ausgangspunkt bilden. Wer junge Menschen für Geschichte interessiert und sie dazu ermutigt, kritisch hinzuschauen und Fragen zu stellen, leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur und demokratischen Bildung.
Gesprächsaustausch und Diskussion
Ein wesentlicher Bestandteil des Abends war neben der Filmvorführung die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zur Diskussion.
Auch Mitglieder unseres Netzwerks beteiligten sich am Austausch. Unterschiedliche Eindrücke und Einschätzungen wurden miteinander geteilt. Dabei wurde deutlich, dass historische Themen auch für die Gegenwart eine große Bedeutung besitzen können.
Im Gespräch ging es unter anderem darum, welche Lehren aus der Geschichte gezogen werden können und welche Verantwortung eine demokratische Gesellschaft für die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit trägt. Ebenso wurden politische Bildung, Meinungsfreiheit, gegenseitiger Respekt und ein sachlicher Dialog angesprochen.
Der Austausch fand in einer offenen Atmosphäre statt. Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven konnten angesprochen werden, ohne dass der respektvolle Umgang miteinander verloren ging.
Gerade dieser direkte Gesprächsaustausch war aus Sicht unseres Netzwerks besonders wertvoll. Demokratie bedeutet auch, miteinander im Gespräch zu bleiben, zuzuhören und unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten.
…
Danksagung
Zum Abschluss möchten wir uns herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die zum Gelingen dieses interessanten, intensiven und informativen Abends beigetragen haben.
Unser besonderer Dank gilt dem Bündnis 90 / Die Grünen, Kreisverband Viersen, für die Organisation und Durchführung des Filmabends sowie allen Verantwortlichen und Helfern und Helferinnen, die einen gelungenen Rahmen für diese Veranstaltung geschaffen haben.
Unser Dank gilt insbesondere Dr. Markus Thürmann, Sabine Tönißen und Tim Kröber für den freundlichen Empfang, die Organisation und die Betreuung der Veranstaltung.
Ein besonderer Dank gilt selbstverständlich auch dem Filmproduzenten Norbert Egger. Wir bedanken uns dafür, dass Herr Egger persönlich vor Ort war, seinen Film vorgestellt und sich anschließend dem Gespräch und Austausch mit den Besuchern und Besucherinnen gestellt hat.
Darüber hinaus möchten wir seinen Einsatz für die Aufklärungs- und Bildungsarbeit würdigen. Insbesondere sein Anliegen, mit seiner Arbeit auch Jugendliche und junge Menschen zu erreichen und für historische Zusammenhänge, politische Entwicklungen und die Bedeutung der Erinnerungskultur zu sensibilisieren, ist ein wichtiger Ansatz.
Ebenso bedanken wir uns herzlich bei den Verantwortlichen und Mitgliedern des Vereins Königsburg 2.0 e. V. für die Gastfreundschaft und dafür, dass die Königsburg als Ort der Begegnung, Kultur, politischen Bildung und des gesellschaftlichen Austauschs zur Verfügung stand.
Unser Dank gilt auch allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die durch ihre Beiträge, Fragen, Gedanken und unterschiedlichen Perspektiven zu einem lebendigen und respektvollen Austausch beigetragen haben.
Wir nehmen aus diesem Abend nicht nur neue Eindrücke und Informationen mit, sondern auch die Motivation, uns weiterhin für Begegnung, Aufklärung, Frieden, Freiheit, Menschenwürde und einen respektvollen gesellschaftlichen Dialog einzusetzen.
Denn Aufklärung, Erinnerung und Dialog sind wichtige Grundlagen dafür, dass Freiheit, Frieden, Menschenwürde und Demokratie auch für kommende Generationen erhalten bleiben.
Vollständiger Artikel: Link zum vollständigen Artikel
11.09.2026 - Artikel im RHEINISCHEN SPIEGEL über die Filmvorführung am 15.09.2026 im Rahmen des Tages der Demokratie
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Artikel in "Rheinischen Spiegel" vom 11.09.2026, |
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11.09.2026 - Podcast-Folge in BERCHTESGADEN IMPOSSIBLE über den Dokumentarfilm zu Hindenburg
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BERCHTESGADEN IMPOSSIBLE veröffentlicht regelmäßig Video-Podcasts auch über politische und historische Aspekte, darunter auch sehr empfehlenswerte Folgen mit der Dokumentation Obersalzberg. Jetzt neu: Der Video-Podcast über den Dokumentarfilm „Wie konnte es dazu kommen? Hindenburg, Hitler und die nationalsozialistische Diktatur“. Link: https://www.youtube.com/watch?v=LZcGpjveUpM Dazu auch der Artikel im Berchtesgaden Magazin: https://www.das-berchtesgaden-magazin.de/artikel/berchtesgaden-impossible-michael-landthaler-trifft-norbert-egger.html |
01.09.2026 - Artikel im Magazin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten über den Film und die Premiere
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Artikel in "antifa - Magazin der VVN-BdA für antifaschistische Politik und Kultur" vom 01.09.2026, Seite4 9 |
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20.05.2026 - Artikel im BGLand24.de mit Ankündigung der Filmpremiere und des Obersalzberger Filmgesprächs
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Artikel im BGLand24.de: "Filmpremiere und Obersalzberger Filmgespräch: Dokumentation beleuchtet Hindenburgs Wegbereiter-Rolle für Hitler" |
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08.06.2026 - Artikel im Berchtesgadener Anzeiger zum Dokumentarfilm und Obersalzberger Filmgespräch
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Artikel im Berchtesgadener Anzeiger, Ausgabe 08.06.2026, S. 4: "Wie konnte es dazu kommen. Der neue Dokumentarfilm über Paul von Hindenburg beim Obersalzberger Filmgespräch" |
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08.06.2026 - Artikel im BGLand24.de zum neuen Dokumentarfilm über Paul von Hindenburg
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Artikel im BGLand24.de von Kilian Pfeiffer |
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Zeitungsberichte und TV-Beitrag zur Premiere des Dokumentarfilms
20.06.2026 - Artikel im Berchtesgadener Anzeiger zu Filmpremiere
TV-Bericht im Regionalfernsehen Oberbayern über die Film-Premiere am 18. Juni 2026
TV-Bericht im Regionalfernsehen Oberbayern von Christian Holzner
über die Premiere des Dokumentafilms "Wie konnte es dazu kommen? Hindenburg, Hitler und die nationalsozialistische Diktatur"
am 18. Juni 2026 im Kino Berchtesgaden
Link: https://www.rfo.de/mediathek/video/neuer-dokumentarfilm-ueber-hindenburg/
22.06.2026 - Süddeutsche Zeitung zur Filmpremiere
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Artikel in der Süddeutschen Zeitung von Matthias Köpf vom 22.06.2026, S. 30: "Ende der Ehre für Hindenburg" Klick für Vollbild-Anzeige |
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07.07.2026 - Artikel in BGLand24 zur Film-Premiere
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07. Juli 2026 Großer Ansturm auf neue Hindenburg-Doku: Berchtesgadener Projekt zieht Kreise bis nach Berlin von Johanna Janisch Link zum Online-Artikel Klick auf Abbildung des Artikels zur Vergrößerung |
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Archiv
23.07.2026 - Bericht über Petitionen bzgl. Von-Hindenburg-Allee
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Der Berchtesgadener Anzeiger berichtet in der Ausgabe vom 23. Juli 2026: Bürger aus Niedersachsen und dem Allgäu haben sich an den Bürgermeister Berchtesgadens, Herrn Resch, mit der Forderung zur Umbenennung der Von-Hindenburg-Allee gewandt. Klick auf Abbildung des Artikels zur Vergrößerung |
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01.10.2025 - Artikel im Berchtesgadener Anzeiger über die Veranstaltung mit Dr. Niess zu Paul von Hindenburg
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Artikel im Berchtesgadener Anzeiger, 01.10.2025, S. 7: "Totengräber der ersten deutschen Demokratie" sowie "Paul von Hindenburg und die aktuelle Gefahr von rechts", Autor Ulli Kastner |
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27.06.2025 - Artikel im Berchtesgadener Anzeiger über die Veranstaltung beim Katholischen Bildungswerk
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Artikel im Berchtesgadener Anzeiger, 27.06.2025, S. 5: "Wortwechsel" beim Katholischen Bildungswerk: Muss das weg?", Autor Thomas Jander |
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31.03.2025 - Artikel im Berchtesgadener Anzeiger über die Konferenz zur möglichen Umbenennung der Von-Hindenburg-Allee
28.06.2025 - Leserbriefe im Berchtesgadener Anzeiger von Klaus Gerlach, Oberst a.D. und Jakob Palm
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Leserbriefe im Berchtesgadener Anzeiger, 28.06.2025, S. 7: "Ehre wem Ehre gebührt" von Klaus Gerlach und "Oh wie schön ist Berchtesgaden" von Jakob Palm Klick für Anzeige im PDF-Format |
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26.03.2025 - Leserbrief im Berchtesgadener Anzeiger von Hans Metzenleitner
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Leserbrief im Berchtesgadener Anzeiger, 26.03.2025: "Hindenburg - ohne postfaktische Unterstellungen" von Hans Metzenleitner |
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